Manchmal fühlt sich das Leben an wie ein Ozean mit ruhigen Phasen und stürmischen Zeiten. Selbstfürsorge kann dabei ein Anker sein – sie hilft innezuhalten, neue Kraft zu schöpfen und im Gleichgewicht zu bleiben
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Hallo zusammen,
ich dachte, ich scheibe auch mal etwas dazu :)
Willow, ich finde deinen Beitrag echt schön und die Vorstellung auf einer Burgruine zu frühstücken klingt wirklich schön! Vielleicht probiere ich es auch mal mir schöne Orte zum Essen zu suchen. Ich bin auch gerne in der Natur draußen und finde es spannend wie vielfältig sie ist und was sie alles mit sich bringt!
Ich musste als ich Gleichgewicht gelesen habe sofort Richtung "work-life-balance" denken. Das macht für mich viel aus und ich merke auch, wenn ich immerzu feste Dinge in meine Woche einbauen welche mir Kraft geben, dann werde ich auch viel leistungsfähiger oder bleibe motivierter bei anderen Sachen. Ich mache viel gleichzeitig. Ich gehe aktuell noch zur Schule und mache mein Fachabitur, ich bin arbeiten in der Gastro als Kellneren auf Minijob-Basis und gebe einmal die Woche bei einem festen Schüler Nachhilfe in Mathe. Das klingt viel, aber es ist für mich keine Arbeit und ich muss mich zu den Sachen nicht zwingen, da es immer etwas gibt worauf ich mich dabei freue.
Und dann neben den eher anstrengenderen Sachen ist es für mich soo wichtig auch Dinge einfach für mich zu machen. Da hilft mir manchmal sehr, einfach bewusst Zeit alleine zu verbringen, da ich den ganzen Tag umgeben von anderen Menschen bin, in meiner Wohngruppe sind wir aktuell 14 Jugendliche. Ich hab ein Ehrenamt im Tierheim, das gibt mir viel Kraft. Und dann auch mir selbst gutes tun, so dass ich ganz bewusst spüre, das ich mit mir im Kontakt sein bin. Dabei hilft mir Sport sehr oder auch Therapie und im Moment fehlt mir noch ein Hobby, da ich mein altes aufgeben kann.
Für mich ist das so krass wichtig, dass dies ausgewogen ist und ich wirklich fühlen kann, dass ich lebe und nicht nur funktioniere!
Aber ja, dann sind es auch so kleine Sachen wie konsequent auf genügend Schlaf zu achten, sonst geht's mir auch nicht so gut oder Gespräche mit Freunden oder hier die Seite ist auch eine wichtige Ressource für mich und ein Auge auf Gesundheit - psychisch und körperlich.
In brenzligen Situationen bin ich viel in mir unterwegs und versuche zu verstehen was mir gerade fehlt oder nicht gut tut. Meistens geht's mir dann automatisch schon besser, weil ich spüre, dass ich selbst entscheide was ich mit meinem Leben machen mag und was eben nicht!
Ich hoffe das konnte ein bisschen helfen und ich wünsche euch einen schönen Tag!!
LG Sternchen
hallo,
zum thema ozean... ich habe mal gehört, dass man gefühle wir einen fluss sehen soll. also dass man sie an sich vorbei fließen lassen kann und entscheiden kann welchem gefühl man mehr nachgeht. alles im leben ist ein fluss und es geht weiter auch wenn wir uns vorwürfe machen oder denken wir hätten fatale fehler gemacht (klar gibt es dinge, die den fluss stören). irgendwohin fließt unser lebensfluss immer und egal wo wir stehen können wir einen neuen kleinen fluss erschaffen...
was ich in der letzten zeit auch lernen durfte, dass das mit sich sein auch eine große wirkung aufs gleichgewicht hat. wir lenken uns schnell ab, brauchen schnelle starke reize durch z. b. social media. und dadurch verlernen wir mit uns alleine zu sein. mit einem guten buch, was zu essen, selfcare, natur usw.. ich lese wieder viel mehr und träume mich dann auch in andere orte, aber es gibt auch immer mehr zeiten an denen ich in stille bin. sonst lief immer musik oder sowas, aber jetzt kann ich mit der ruhe und meinen gedanken sein, mal nur kurz, mal lange. aber ich glaube, dass das schon ein großer gewinn ist. bei sich sein und zu wissen ich nehme mir zeit, aber dann darf ich auch wieder weg von meinen sorgen, gedanken usw.
ich bin ein starker naturmensch. ich liebe es zu wandern. egal ob in wäldern, auf bergen, an seen oder am meer. ich finde die natur zeigt uns viel, sie bringt uns viel bei. vorsichtig zu sein oder mutig, leise oder laut, schnell oder langsam... ich finde das gefühl so schön auf einem berg zu sein. demletzt habe ich auf einer burgruine gefrühstückt. ich mag die aussicht von dort so gerne. und da war ich ganz im moment. ich bin der meinung jeder hat irgendeine sache bei der er ganz bei sich sein kann, nur viele haben es verlernt...
welche erfahrungen habt ihr anderen gemacht? welche energiequelle habt ihr?
liebe grüße willow
Liebes Forum,
was für eine zauberhafte Themenwoche. Danke Fritzi für diesen wertvollen Beitrag und danke an Alle, die schon so zahlreiche Ideen hatten, die ich am liebsten alle ausprobieren würde (vielleicht auch nur im übertragenen Sinne - Seiltanzen ist nicht so meins :D )
Als ich gelesen und drüber nachgedacht habe, kam mir natürlich auch vieles in den Sinn, was hier schon benannt wurde. In erster Linie wäre da die Musik, klar. Und meine Belle gekoppelt mit Natur. Achtsamkeitsübungen beim spazieren gehen (was höre ich? kurz stehen bleiben und die ganze Natur betrachten usw.). Klar, mit Hund ist das auch einfacher, Belle zwingt mich ganz entzückend, Gutes für mich zu tun :)
Aber um mich nicht zu viel zu wiederholen, dachte ich, ich gehe mal anders an die Frage ran.
Was bringt mich denn AUS dem Gleichgewicht? Denn wenn ich das weiß, kann ich vielleicht auch versuchen, das zu vermeiden? Ich weiß zum Beispiel von mir: wenn ich zu wenig schlafe und das vielleicht auch über mehrere Nächte hinweg, dann bin ich zu nichts zu gebrauchen. Ich bin reizbar, emotional und unstrukturiert. Deswegen versuche ich ganz brav, auf meine gewisse Anzahl an Stunden Schlaf pro Nacht zu kommen (hach ich schlafe einfach wirklich gern). Was mich auch regelmäßig durcheinander wirft ist ein schlechtes Zeit-Management. Zu viele Termine gebucht, zu wenig Zeit für mich zu ruhen, zu viel Input am Wochenende, zu wenig auf meine persönlichen Grenzen geachtet.... ebenfalls alles Gleichgewichts-Aufrüttler. Und wenn ich dann auch noch nur Mist esse - dann möchtet ihr mir nicht begegnen 😅
Also was schließe ich daraus? Viel Schlaf, gutes Essen, nette Leute in einem moderaten Umfang und Zeit für mich bringen mich ausgezeichnet ins Gleichgewicht. Und wenn ich eins davon nicht einhalten kann, sollte ich tunlichst schauen, das Ganze mit dem Rest zu kompensieren ;)
Ich bin weiterhin sehr dankbar für Anregungen von euch! 💚
Eure Betty
Vor kurzem war ich 2x in wenigen Wochen in einem Zirkus, der ein verrücktes Projekt ist: Kinder und junge Leute bis 18 proben monatelang, verpflichten sich vertraglich (mit den Erziehunsberechtigten) zur Zusammenarbeit - und machen dann eine dreiwöchige Sommertournee durch mehrere Städte.
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Das ganze Projekt lebt davon, dass immer wieder das Gleichgewicht hergestellt wird - wie das im Ganzen geschafft wird, das ist ein kleines, wirkliches Wunder.
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Im Einzelnen verschreiben sich die Heranwachsenden ihrer Leidenschaft für Gruppe plus Üben, Üben, Üben - für ihre Akrobatiken.
Dann wird auf Bällen balanciert, es wird jongliert, es werden große Figurengruppen gebaut, es wird im Takt getanzt, das Seil begangen, auf einem Bein gestanden, es wird sich gegenseitig gehalten und ganz alleine muss es jede und jeder auch probieren. Kleine Fehlerchen passieren auch während der Aufführung - das tragen alle mit einem Lächeln.
Zum Schluss sangen Alle Beteiligten gemeinsam ein Lied, im Gleichklang, mehrstimmig - zum Weinen schön.
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Ich komme ins Gleichgewicht, wenn ich mich bewege (so gut es eben geht), wenn ich mich nicht isoliere oder aus der Isolation heraustrete, wenn ich mit Anderen etwas zusammen erarbeite, probiere, trainiere, probe, übe. - Wenn ich lerne, mich sowohl auf mich als auch auf andere zu verlassen.
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Einfach mal eine Minute auf einem Bein stehen oder zwei ... ist schon eine gute Erinnerung ans Gleichgewichthaltenkönnen...
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Ich glaube, Ältere achten mehr auf ihr Gleichgewicht, weil sie mehr darauf achten müssen.
Jüngere (also Heranwachsende und Kinder) sind zunächstmal viel besser in der Lage, ins Gleichgewicht zu kommen - ihre "Ausstattung" ist dafür da -auch dafür, Schieflagen für eine Zeit zu erproben und zu ertragen.
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Wenn die Schieflage drückt, ist das ein Anlass, ins Gleichgewicht zurückzufinden - dafür haben einige Kolleginnen und Kollegen hier ja schon vielfältige Berichte und Hinweise gegeben - alle super - und jeder muss und kann (!) etwas für sich selbst herausfinden.
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Freilich: auch die Älteren (wie ich) geraten immer wieder mal heftig ins Taumeln oder stürzen von ihren Seilen.
So ein wunderbarer Zirkus zeigt (mir): nach dem Sturz gibt es ein Aufrappeln, ein Aufgerappeltwerden auch - und wenn das Seilgehen schön war, dann geht es weiter.
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Also: Manege frei!
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Liebe Grüße in die Runde.
Liebe Fritzi,
Liebe Userschaft,
ein wunderbar wichtiges Thema.
Für manche ist es Wasser, für andere Erde, aber auch Bäume und Bärge Kraftplätze zu finden und immer wieder sich dort Ressourcen zu holen, um ins Gleichgewicht zu kommen und es zu sein, ist so wichtig und heilsam. Sich zu sammeln und bei sich zu sein, um dann sich mitzuteilen. Das wäre so toll, wenn man dabei im Gleichgewicht bleibt und es ins Leben transportiert.
Meine Gleichgewichtsübung : „ein Bach im Wald“
Heute an einem kleinen Bach im Wald angehalten, vom Fahrrad gestiegen, die Füße ins kühle Wasser getaucht, dann langsam weiter gefahren. Habe immer noch das Bild vor Augen und spüre diese Kühle. Schön, dass ich angehalten habe.
Halte manchmal an.)
Schönen Abend Euch!
bke-Kira
Hallo zusammen,
vielen Dank für deinen wirklich sehr inspirierenden Text, liebe Kollegin bke-Fritzi. Ich finde es richtig gut, dass du dieses Thema hier angehst! Mehr noch: Man kann es meines Erachtens nicht oft genug, auf unterschiedlichste Art und Weise und an möglichst vielen Orten auf den Tisch bringen. Gerade in unserer so komplexen und vielfältigen Welt 😇.
Grundsätzlich scheint es mir - und das auch aus eigener Erfahrung- besonders wichtig zu sein, zu erkennen oder wahrzunehmen, wenn das Schiff im Ozean bei hohem Seegang droht, manövrierunfähig zu werden, wie du es so treffend bildlich beschreibst, liebe bke-Fritzi. Sozusagen gut funktionierende Sensoren bei sich selbst zu installieren, die ein Signal abgeben, wenn's soweit ist. Erst einmal unabhängig davon, wie wir dann darauf reagieren. Denn schon allein das Erkennen an sich bringt schon eine Veränderung und ein Bewusstsein mit sich. In dem Moment, wenn ich erkenne, dass das Schiff außer Kontrolle zu geraten droht, übernehme ich bereits wieder das Steuer!
Tja, die Frage ist natürlich, wie das klappen kann? Wie komme ich zu solchen Sensoren? Ein erster Schritt könnte sein, sich regelmäßig zu fragen, "wie geht es mir im Moment" und gleichzeitig zu schauen, was um mich herum so los ist. Oft erkennt man Zusammenhänge, z.B. man ist "schlecht drauf", sehr reizbar oder hat auch körperliche Beschwerden, während man in einer stressigen Situation oder Phase ist, es einfach zu viel um einen herum ist. Oder eben das Gegenteil, fühle mich gut drauf, entspannt, alles im Rahmen um mich herum. Beides gehört zum Leben.
Es schadet auch nicht, sich das regelmäßig einmal pro Woche zu fragen. Klar, man vergisst das, kenne ich. Allerdings könnte man hier eine wöchentliche Erinnerung im Handy aktivieren, die einen daran erinnert. Das nur mal so als kleiner Einstieg in die "Kapitänsausbildung" 😉. Da könnten wir noch lange darüber schreiben, würde schon echt auch gerne lesen und wissen, was ihr für Ideen und Erfahrungen auf Lager habt.
Und für den schnellen Notfall eine meiner wichtigsten Werkzeuge: Wenn mir alles zu viel wird, ich eigentlich alles in die Ecke schmeißen könnte, schaue ich, dass ich alleine in einem Zimmer bin und die Türe zumache. Dann setze ich mich aufrecht auf einen Stuhl, schließe die Augen und versuche, mich auf meine Atmung konzentrieren. Dann
1) durch die Nase einatmen und dabei in Gedanken auf 4 zählen,
2) durch die Nase auf 6 ausatmen, das ein paar Mal,
3) auf 4 einatmen und auf 8 durch die Nase ausatmen, auch das ein paar mal.
Die Verlängerung der Ausatmung durch die Nase bringt nachweislich Beruhigung für Körper und Geist. Der Parasymathikus wird aktiviert, Anspannung lässt nach.
Das ist eigentlich fast immer machbar, notfalls auch in einer Ecke ohne eigenen Raum und auch im Stehen, wenn's nicht anders geht. Und eine Minute kann schon alles anders aussehen lassen.
Dauert nicht lange und ist maximal hilfreich. Ist nicht von mir erfunden, jedoch von mir erprobt und mit dem Prädikat Best Practice ausgezeichnet.
So, dabei belasse ich es, probiert es doch mal aus😊. Und schreibt, wie es euch ergangen ist, das wäre schön! Oder was euch sonst so einfällt...
Viele Grüße
bke-Lorenz
Guten Abend,
bke-Fritzi und ich sind jetzt - zumindest gedanklich - im Gleichgewicht. Wer hat noch Ideen dazu?
Viele Grüße,
bke-Stephan
Liebe bke-Fritzi,
vielen Dank für den schönen Beitrag. Bei mir, oh wunder, passiert Selbstfürsorge durch Musik hören und Musik machen. Ich habe es bestimmt schon mal geschrieben: Wer singt kann, zumindest in dieser Zeit, keine schlechte Laune haben.
Jetzt würde ich gerne eine kleine Übung zur Selbstfürsorge hier rein Stellen:
Schaut Euch Eure Hand 🖐️, die Finger ausgestreckt, an:
Daumen:
Der Daumen steht für das Hören 👂: Welche Klänge, Lieder, Musik tun mir gut, beruhigen oder beleben mich?
Zeigefinger:
Der Ringfinger steht für das Sehen 👀: Welche Bilder, Aussichten, FArben, Filme regen mich an, tun mir gut?
Mittelfinger:
Der Mittelfinger steht für das Schmecken 💋: Welche Geschmacksreize (Lebensmittel, Getränke, Gewürze) trösten mich, beruhigen mich, regen mich an?
Ringfinger:
Der Ringfinger steht für das Riechen 👃: Welche Düfte sind wohltuend (beruhigen mich oder regen mich an)?
Kleiner Finger:
Der kleine Finger steht für das Spüren 🥰: Welche Körperempfindungen und Bewegungen tun mir gut?
Handfläche ✋:
Was tut mir sonst noch gut?
ES DARF DIR GUT GEHEN!
Und jetzt noch: Wer hat Ideen wie diese schönen Erkenntnisse in den Alltag übertragen werden können? Nicht alle auf einmal, irgendwo beginnen ist die Kunst.
Viel Spaß beim Wohlfühlen wünscht
bke-Stephan
Das Leben erinnert mich manchmal an einen weiten Ozean, in dem ich versuche, die Wellen zu reiten.
In ruhigen Zeiten fühle ich mich frei und voller Zuversicht, als würde ich leicht mit dem Wind tanzen. Doch manchmal gibt es auch Stürme, die mich aus dem Gleichgewicht bringen und Angst machen können. Selbstfürsorge ist dann wie ein Anker, der mir Halt gibt. Es geht dabei darum, achtsam mit sich selbst umzugehen – sei es durch regelmäßige Pausen, gesunde Ernährung oder Hobbys, die Freude bringen.
In stürmischen Zeiten halte ich erst einmal inne und atme tief durch. Ich stelle mir vor, die Wellen mit meinem Atemrhythmus zu beruhigen und neue Energie zu tanken.
Ich gehe spazieren oder suche das Gespräch zu Menschen, die mich unterstützen und inspirieren.
Wenn ich mich um mich selbst kümmere, schaffe ich Raum für Ruhe und Kraft, um Herausforderungen mit einem klaren Kopf zu begegnen. Selbstfürsorge ist aus meiner Sicht kein Luxus, sondern eine alltägliche Notwendigkeit, um unser inneres Gleichgewicht zu finden und zu bewahren. Das Streben nach Gleichgewicht verstehe ich für mich dabei als eine Reise, kein Ziel. Manchmal werde ich in unruhiges Fahrwasser kommen, das ist ganz normal. Doch mit jedem Schritt, den ich mache, werde ich sicherer.
Wie sieht es bei dir aus?
Du bist Kapitän*in deines Schiffes. Du kannst nicht nur zum Gleichgewicht finden, sondern vielleicht auch Schönheit in den Wellen entdecken.
Was bedeutet es für dich, die Wellen des Lebens zu reiten?
Wann fühlst du dich im Gleichgewicht und was trägt dazu bei? Wie bist du mit deinen Stürmen umgegangen? Was sind deine Erfahrungen, wenn es um Selbstfürsorge und Balance geht? Wie wichtig sind soziale Beziehungen für dein Gleichgewicht? Welche fürsorglichen Strategien magst du mit uns teilen, die dir in unruhigen Zeiten geholfen haben?
Jeder von uns hat unterschiedliche Wege, um für sich selbst zu sorgen.
Ich freue mich auf deine Gedanken und Ideen.
Liebe Grüße.
bke-Fritzi